März
Studieren ab 50 startet ins Sommersemester
Mit Beginn des Sommersemesters 2026 startet an der Uni Magdeburg erneut das generationenübergreifende Studienangebot „Studieren ab 50“. Den Auftakt bildet am 17. März 2026 eine Vorlesung der Soziologin Prof. Heike Ohlbrecht. Die Inhaberin des Lehrstuhls für Allgemeine Soziologie spricht zum Thema „Allein unter vielen – Einsamkeit als Produkt spätmoderner Gesellschaften?“ Die Einschreibung ist vom 18. bis 29. März 2026 möglich. Die Vorlesungszeit beginnt am 7. April 2026.
Einen Tag Zukunft zum ausprobieren
Die Universität Magdeburg beteiligt sich am 23. April 2026 mit ihrem „Zukunftstag“ am bundesweiten Girls’ Day und Boys’ Day 2026. Eingeladen sind Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 13, insbesondere Mädchen, die technische, naturwissenschaftliche und innovative Berufsfelder für sich entdecken möchten.
Berufseinstieg bleibt Sollbruchstelle
Ingenieurpädagogen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg untersuchen in einer großangelegten Studie, warum der Berufseinstieg für viele Frauen zur Sollbruchstelle auf dem Weg in Berufe aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik wird. Die Studienergebnisse sollen in Handlungsempfehlungen münden, die eine selbstwirksamkeitsfördernde Unternehmenskultur vom Onboarding bis zur Führung verankern.
Wenn Krisen regieren: wie belastbar sind Politik und Verwaltung
Knapp 50 Politikwissenschafterinnen und Politikwissenschaftler aus ganz Deutschland diskutieren am 12. und 13. März 2026 an der Universität Magdeburg über die Folgen permanenter Überforderung von Politik und Verwaltung. Die Fachtagung diskutiert unter dem Titel „Under Pressure. Das Ende oder der Anfang von Politik und Verwaltung?“ Folgen wachsenden Problemdrucks auf Lösungsfähigkeit und Politikgestaltung.
Zwischen erlebnisreich und entspannt
Menschen in Deutschland sind besonders zufrieden, wenn sie ihr Leben als erlebnis- und abwechslungsreich empfinden. Ein nachhaltiger Lebensstil dagegen zahle sich nicht erkennbar für das persönliche Wohlbefinden aus. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue soziologische Studie der Universität Magdeburg, die soeben im renommierten Fachjournal Journal of Happiness Studies veröffentlicht wurde.